40!

40 mal alleine organisiert, kleineren oder größeren Stress dabei bzw. dadurch gehabt. 40 mal am Ende kaputt aber glücklich.

Mal ein Gast auf dem Sofa, der stöhnend dazu kam und sich nur noch bedienen lassen konnte. Meist kein Gast und auch sonst nichts.

In den letzten Jahren immer weniger Anteilnahme.

Während dem Familiengericht noch vorgeheult worden war, dass man(n) unbedingt an den Geburtstagen dabei sein wolle und aus innerem Bestreben selbstverständlich müsse, erstarb dieses Interesse nach bereits einer Teilnahme. Die auch noch dauertelefonierend abgesessen wurde.

Inzwischen sind die Geburtstagskinder selbst Schuld, wenn sie auf nicht erhaltene SMS nicht antworten und werden auch nach mehrfacher Rückmeldung konsequent ignoriert. (Nee, natürlich ist in Posemuckel Stromausfall gewesen, eine Mücke hat gehustet und der Nachbarshund hat Post und Telefon gefressen. Niemals nie würden gute Eltern ihr Kind ignorieren. Dumme Zufälle des Universums. Murphy. Immer auf die gleichen.)

40.
Ungefähr die Hälfte eines guten Menschenlebens. Zeit, sich endgültig abzunabeln und auf eigenen Füßen zu stehen.

Gut, wenn das von beiden Seiten so gesehen wird und die Abnabelung unbewusst von einer und bewusster von der anderen Seite von statten geht.

Tschüß! Und danke für nichts.

 

 

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2 Gedanken zu „40!“

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