Frisches Design

Bin im Café - nicht ganz, aber ein Kaffee steht hier.
Bin im Café – nicht ganz, aber ein Kaffee steht immerhin hier.

Ein wenig frisch gemacht präsentiert sich der Blog vom Mamamotzt. Nach langer Zeit mit Bildern nur auf Twitter zieht etwas Farbe jetzt auch ins Blog.
Etwas plastischer will Mamamotzt es haben. Hübscher. Weniger Trist.

Zu schön, dass inzwischen so viele Menschen den Blog kennen! Eine Ehre, dass so viele Leser immer wieder kommen! Ein Wahnsinn, wie der Blog sich ohne jede SEO-Maßnahme in den Suchmaschinen etabliert hat. (Suche nach Mutter-Ex-motzen-alleinerziehend-Überlastungsdepression-Ferien-Sorgerecht Kombinationen führen laut Suchbegriffen direkt hierher.)

Als Dank dafür bekommen die Leser ab sofort mehr Bilder.

Merci à tous!

Der Weg führt nach vorn!
Der Weg führt nach vorn!

 

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Ohne Gesichtsbuch

Mamamotzt ist nicht mehr beim Gesichtsbuch.
Seit gut zwei Wochen dümpelt das Konto deaktiviert vor sich hin und muss von Herrn Süßhügel vorgehalten werden, bis sie wieder Laune hat.
Doch Tag für Tag vergeht und die Laune kehrt nicht wieder. Bzw.: Die Laune steigt, denn es bleibt Zeit!
Zeit für Menschen, Leben, Bücher.

Eigentlich nicht der Rede wert, hinge nicht Mamamotzts Beruf maßgeblich mit einer Präsenz im Gesichtsbuch zusammen.
Kann man so einen Beruf überhaupt ausüben, wenn man alle Jahre wieder einen Overkill an diesem Netzwerk hat?

However.
Fazit nach einem halben Monat ohne:
Vier von 500 „Freunden“ fiel auf, dass Mamamotzt weg war und sie fragten inzwischen herkömmlich nach. (Bei vorher täglich mehrfacher Interaktion …)
Ein angeblich bei FB nicht aktiver Bekannter fragte nach.
Ein „Freund“ dachte, er sei blockiert worden.
Kein Kunde meldete sich. (Aktuelle Kampagnen laufen nicht bzw. wurden komplett von Mamamotzt storniert.)

Die gemeinsame Zeit mit den Brillanten ist wieder nennenswert.
Der Stapel an gelesenen Büchern wächst.