Offenheit in der Beziehung

  1. Sie lässt sich nicht helfen.
  2. Sie ist unnahbar.

Das sagen die ziemlich verschiedenen Exfreunde über Mamamotzt. Heute Abend muss sie kurz drüber nachdenken.

Zu:

  1. Hilfe: kommt ihr ganz anders vor. Aber stimmt wohl. Wenn sie es partout nicht selbst kann und es wirklich wichtig ist, traut sie sich, jemanden um Hilfe zu fragen. Aber einen Lebenspartner hat man doch nicht, weil man einen Hilfsklempner braucht?
  2. Nähe: wenn man schon das Leben teilt, äh, offenbar immer nur stundenweise …, dann muss man ja wohl nicht noch alle Gedanken offenbaren? Die Gedanken sind frei und eine Beziehung kein Beichtstuhl. Und das allermeiste aus ihrem Kopf ist einfach für andere irrelevant oder nicht nachvollziehbar.

Kein Beitrag, aber zu lang für Twitter. Und schon fertig.

 

 

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Ein Gedanke zu „Offenheit in der Beziehung“

  1. Ja,so unterschiedlich sind die Ansichten…Aber wichtig ist,was Du selbst denkst!
    Ich hatte viel mit Menschen zu tun,die sich auch darüber aufgeregt haben,dass ich für sie nicht komplett transparent war,aber wir sind ja auch nicht dazu da,um uns von anderen ausschlachten und kontrollieren zu lassen!

    Gefällt 1 Person

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