Offenheit in der Beziehung

  1. Sie lässt sich nicht helfen.
  2. Sie ist unnahbar.

Das sagen die ziemlich verschiedenen Exfreunde über Mamamotzt. Heute Abend muss sie kurz drüber nachdenken.

Zu:

  1. Hilfe: kommt ihr ganz anders vor. Aber stimmt wohl. Wenn sie es partout nicht selbst kann und es wirklich wichtig ist, traut sie sich, jemanden um Hilfe zu fragen. Aber einen Lebenspartner hat man doch nicht, weil man einen Hilfsklempner braucht?
  2. Nähe: wenn man schon das Leben teilt, äh, offenbar immer nur stundenweise …, dann muss man ja wohl nicht noch alle Gedanken offenbaren? Die Gedanken sind frei und eine Beziehung kein Beichtstuhl. Und das allermeiste aus ihrem Kopf ist einfach für andere irrelevant oder nicht nachvollziehbar.

Kein Beitrag, aber zu lang für Twitter. Und schon fertig.

 

 

Umfrage: „Einsatz“ getrennt lebender Elternteile

Wie viel bringen sich in anderen getrennten Familien die Elternteile ein, die nicht mit den Kindern leben? Wie sehr sind sie in den Alltag eingebunden, haben Anteil am Leben des/der Kindes/Kinder?
Hat sich dieses Verhältnis nach der Trennung geändert?
Mamamotzt möchte von den verschiedenen Möglichkeiten erfahren, die anderswo gelebt werden.

Wieviel Kontakt besteht, wie wird der Umgang gelebt, wo liegen Schnittstellen zwischen alter und neuer Familienkonstellation, was wird zur Nachahmung empfohlen … ?

Wie sieht das bei anderen getrennten Familien aus? 

Bitte nutzt die Kommentarfunktion, Freischaltung folgt. Danke! 🙂 

#12von12 April 

Der Tag begann schon gleich beim Frühstück sc-hai-ßgefährlich:

 

Später wünschte sich die liebe @wuenschdirwas_ einen echten Eiskaffee und niemand konnte ihr helfen! Weder Mamamotzt noch Mäcces!

Es war ein Tag des Essens, kann man sagen, denn inzwischen war ein Schokokuchen (Brillanten: Hmmmmmmm!) angerührt


– das eckige sind Apfelstückchen, besser verstecken sich die Cranberrys – (Brillanten: Ihhhhhhhhh!)

und im Ofen.


In der Küche duellierten sich der Dcjokokuchen (Mamamotzt: Hmmmm!) und die französische Kochwurst (Mamamotzt: Hmmmmm!) aufs ärgste! (Alle: Würg, eklige Mischung!)

Auf der Fensterbank ist eine der Moorpflanzen, landläufig als Fettkraut bekannt hier, wieder hungrig, die Blätter leuchten saftig grün, die klitzigen Härchen stehen aufrecht, die leichtsinnigen Insekten können Platz nehmen! Dann sondern die Blättchen sofort einen klebrigen Verdauungssaft ab und das Viecherl bappt dort fest und wird irgendwie ausgesaugt.

Der Kuchen ist fertig,


die Wurst hat den Geschmackstest nicht bestanden (war leiiiider auch schon ein Jahr abgelaufen) und trotzdem fühlt sich Grau Motzt unzulänglich, plumpst beim Hausputz aufs Lotterbett und sinniert.

Ganz schlimm wird es, als sie ein paar Bilder löschen will und dabei Erinnerungen an einstige Stärke im Sinne von Power und Können auftauchen. Und etliche zerstörte Visionen.

Da hilft ein bewährter Trick: mit schönen Visionen beschäftigen. 🙂 Der Freund ist ja bereit, in den Urlaub mitzukommen, und schnell wird gebucht. Mit Kerl!

Der freut sich wirklich, als er während seiner Dienstreise davon erfährt. Mei, ist das schön und ist er knuffig! ❤

Die Sonnenuntergänge sind schon schön und spät im April, kein Vergleich zu vor zwei Wochen, oder wann die Zeitumstellung war.


Als es ganz dunkel ist, kommt der kleine Hunger nochmal vorbei. Leider ohne seinen süßen Freund Milchreis, sondern mit einem leckeren Käse. Wird er halt verspeist.


Und das war der Tag.