Umfrage: „Einsatz“ getrennt lebender Elternteile

Wie viel bringen sich in anderen getrennten Familien die Elternteile ein, die nicht mit den Kindern leben? Wie sehr sind sie in den Alltag eingebunden, haben Anteil am Leben des/der Kindes/Kinder?
Hat sich dieses Verhältnis nach der Trennung geändert?
Mamamotzt möchte von den verschiedenen Möglichkeiten erfahren, die anderswo gelebt werden.

Wieviel Kontakt besteht, wie wird der Umgang gelebt, wo liegen Schnittstellen zwischen alter und neuer Familienkonstellation, was wird zur Nachahmung empfohlen … ?

Wie sieht das bei anderen getrennten Familien aus? 

Bitte nutzt die Kommentarfunktion, Freischaltung folgt. Danke! 🙂 

Wie man sich als Unterhaltspflichtiger durchs Leben gaunert – eine Anleitung

Wenn jemand weiß, wie man als Unterhaltspflichtiger nach einer Trennung mit Kindern kostengünstig durchs Leben kommt, dann dürfte es der Ex von Mamamotzt sein.

Seit der Trennung vor 8 Jahren hat er extrem übersichtliche Beiträge für die Kinder überwiesen und sich auch sonst nicht groß eingebracht.

Zuerst hat er lange studiert (und dafür seine Vollzeitstelle gekündigt). Offiziell, um sich durch die „Weiterbildung“ besser zu qualifizieren und mehr „für die Kinder“ zu verdienen. Aus den geplanten maximal zwei Jahren wurden fünf. Oder sechs. Oder sieben. Nach der Hälfte der Zeit war es zwar schwierig mit Nachweisen über das laufende Studium, aber meistens konnte er das im Laufe des Semesters noch irgendwie drehen. Am Ende fehlte das über etliche Semester versprochene Abschlusszertifikat, bis heute. Aber das reicht er bei Gelegenheit nach. Für das Amt war das ok.

Über diese Anzahl von Jahren war der Ex leistungsunfähig, es gab keinen Unterhalt*. Immerhin wollte er ja später mehr verdienen, „für die Kinder“. Für das Amt war das ok.

*Unterhaltsvorschuss gab es eine Zeit lang, befristet und unter Mindestunterhalt 

Seitdem, das sind ca. zwei Jahre, plant der Ex, der Beistandschaft (hier sind Unterhaltsvorschusskasse und Beistandschaft verschiedene Stellen, und das Jugendamt wegen Umgangsregelung noch eine ganz andere) entsprechende Dokumente vorbeizubringen. Mal vergisst er sie zu Hause und bekommt faktisch sechs Wochen Aufschub, mal sind es aus Versehen die falschen, sechs Wochen Aufschub, mal sind es zu wenig, sechs Wochen Aufschub, und dazu kommt eine extreme Fluktuation im Amt. Die ewig neuen Mitarbeiter beschleunigen das Prozedere auch nicht gerade.

Ein findiger Mitarbeiter bei der Beistandschaft kriegte den Ex mal dazu, einen Titel auf Mindestunterhalt für das älteste Kind zu unterzeichnen. Weil er keine Dokumente einreichte und der Mitarbeiter mit gerichtlicher Klage drohte.

Klagen kratzen den Ex nicht mehr, den Androhungen beugt er sich längst nicht mehr. Er wartet bis zur Klage und zahlt so lange auch gar nichts.

Für das Kind mit Titel ist inzwischen durchgehend der Gerichtsvollzieher tätig. Zwangsvollstreckung (Drama in ganz vielen Akten!) usw. und vorläufig die Pfändung einer Lebensversicherung. Stand heute ist da noch kein Cent bei herumgekommen.

Für die anderen Kinder, die durch den Wegfall des Unterhaltsvorschusses in den Bereich Beistandschaft rutschten (hier geht das angeblich nicht anders), gibt es seit 1,5 Jahren immer nur die Info, dass es keinerlei Aussagen vom Ex gibt. Keinen Titel, keinen Unterhalt, kein nichts.
Recherchen nach seiner Einkommensquelle ergaben, dass er weder angestellt ist noch ein Gewerbe als Selbständiger angemeldet oder Sozialhilfe bezieht.

Die Beistandschaft ließ sich heute aus der Nase ziehen, dass er Ex jetzt endlich verraten habe, was er mache: freiberuflich, liefe natürlich ganz schlecht.
Unterlagen, die das belegen, habe er leider nicht. Bringe er aber demnächst.
Und er sähe auch eine Möglichkeit, ab Herbst in eine Vertretungsstelle zu rutschen, dann habe er mehr Einkommen.

Ehrlich, die Brillanten und Mamamotzt haben sich weggeschmissen vor Lachen!

Einmal mehr keine Unterlagen, um seine Behauptungen zu belegen.
Einmal mehr ein Versprechen, in ein paar Monaten sei alles ganz anders aka besser.

Z u m G l ü c k liegt der Fall dieser anderen Kinder ohnehin schon beim Gericht, und er wollte jetzt wohl nur nicht frühzeitig den Spaß beenden und „einfach so“ seine Unterlagen bei einem pupsnormalen Sachbearbeiter abgeben.

Das versteht man natürlich. 😉

Da er immer alles zum Wohle der Kinder zu tun verspricht und die heutigen Jugendämtler generell nichts schlechtes aus der Vergangenheit betrachten (und daher nie zu Erkenntnis gelangen können, dass es hier ein glasklares Muster gibt), wird er sich weiter so entlang gaunern.

Im Gerichtsverfahren, für dessen Ergebnis Mamamotzt im ungünstigsten Fall zwei Jahre ab heuer ansetzt, wird am Ende ein Titel auf fiktiven Unterhalt stehen, da der Ex nicht mitgewirkt hat. (inkl. Hinweis auf gesteigerte Erwerbsobliegenheit und zuzumutender Arbeit von 48 Stunden pro Woche, kontrolliertem Bewerbungsmarathon usw.)

Damit können die Kinder fast ein Leben lang den ihnen zustehenden Unterhalt sofort beim Ex pfänden, sollte er jemals sein Habe nicht gut genug verstecken.
Weil das am Ende fünfstellige Summen für jeden von ihnen sein sollten, lohnt sich das.

Ende für heute.

(kichernd ab … die haben ihm echt geglaubt, er würde demnächst Unterlagen bringen und sich ab Herbst finanziell verbessern … )

Riesenlanges Update

Es geht im Grunde kaum vorwärts, aber irgendwie doch. Die Zeit rast und manches kann man aufgrund der neuen Maßstäbe gar nicht fassen.

Die Arbeit

Seit einigen Wochen arbeitet Mamamotzt in einer festen TZ-Stelle. Fachfremd und natürlich unterqualifiziert, aber: es macht Spaß, es kam zum rechten Zeitpunkt (Konto leer) und es deckt so etwa den absoluten Grundbedarf der Familie. Obdachlosigkeit droht nicht mehr, Brot steht auf dem Tisch, mehr aber auch nicht.

Klingt schlimmer, als es ist, das Familieneinkommen setzt sich jetzt eben anders zusammen als bisher, und man wird erst mit der Zeit erkennen, was finanziell möglich ist und wo man dringend auf das Geld aus der weiterlaufenden Selbständigkeit angewiesen ist. Oder hoffentlich genug Familieneinkommen verfügt, um wenigstens Kinderzuschlag zu bekommen. Oder Wohngeld. Denn dafür reichte das Familieneinkommen zuletzt nicht mal. Die Wohngeldstelle hat sie weggeschickt, konnte nichts für die Familie tun.
– Egal, vorbei!

Am entspannensten ist auf jeden Fall die sichere Krankenversicherung, die jetzt definitiv in trockenen Tüchern ist, für alle vier!

Der neue Alltag

Alle müssen sich noch an die neuen Umstände gewöhnen, andere Alltagsstruktur, und vor allem ist gefühlt niemand mehr für irgendwas zuständig.

Mamamotzt wundert sich am meisten. Sie hatte vorher schon das Gefühl, nichts und niemandem Genüge zu tun. JETZT, wo sie durch Pendelei wirklich sehr lange außer Haus ist und überhaupt nicht „mal eben“ irgendwas tun kann, sieht man, WAS sie aber doch immer alles gemacht hat.
Es gab nie ein Angestelltenleben seit sie Mutter war, weil sie nie fest angestellt wurde, sondern im Textbereich üblich, nur als flexible Freelancerin gebucht wurde.

Jede Minikleinigkeit muss nun also besprochen, geplant und ggf. diskutiert werden. Und am besten doppelt abgesichert sein, denn wenn Mamamotzt nicht greifbar ist, um „mal schnell“ etwas umzuorganisieren, muss möglichst automatisch Lösung B greifen.

Die Mitnahmegelegenheit zum Sport hat spontan Klassenfahrt oder ist krank. Da gibt es noch Orga- und Absprachelücken.

Für ein anderes Kind fällt Training aus oder der Ort wird spontan eine Stunde vorher verschoben oder … xyz.

Von gewissen Vorfällen, die besonders in der Anfangszeit der aushäusigen Arbeit gehäuft vorkamen, mal gar nicht zu sprechen.

Und die Brillanten müssen selbstorganisiert aufstehen und das Haus verlassen, weil Mamamotzt dann schon zur Arbeit pendelt.

Das wiederum ist eigentlich richtig geil: aus dem Haus = für nichts mehr zuständig, weil man es eh nicht ändern kann.

Problem: niemand ist da, der ihren Part übernimmt, also stauen sich Ungereimtheiten nur auf, bis sie wieder zurück ist.
Hm.

Und sie versteht inzwischen die sich in der Ruhe der Arbeit versteckende Väter durchaus! Aber sowas von! Immerhin gibt es dort Kollegenanerkennung, einen finanziellen Bonus für die pure Anwesenheit und dafür keine Stunden später sowieso unlösbaren mega-unfairen Pausenhofschlägerei-Nacherzählungen.

Alle müssen mitziehen

Der Freund muss auch mitziehen und tut das auch. Was Mamamotzt erstaunlich findet, denn bisher machten die Männer immer eine Wende, sobald es Veränderungen bei Mamamotzt gab, die sie in irgendeiner Weise hätte mittragen müssen. (Einen Tag weniger Zeit „für ihn“, vor allem! Da laufen Männer sehr schnell sehr weit.)

Für das an Arbeitstagen liegengebliebene nun bleibt interessanterweise kaum genug Zeit, es an den arbeitsfreien Tagen aufzuarbeiten. Allerdings war der erste Monat auch gespickt mit Widrigkeiten, so dass es hoffentlich bald etwas ausgeglichener wird.
Facharzttermine der Kinder (Zahnspange etc.) in einer unerreichbaren Stadt, Schulanmeldung hier, Opa versorgen da, bisherige Ehrenämter dort, das alles muss an den „freien“ Tagen klappen, an denen eigentlich die selbständige Tätigkeit das kleine Grundgehalt abrunden soll.

Hilfe – 12 Wochen Ferien ohne Hort!

Und das größte Novum: die Ferien!
Bisher war der Vorteil der unfreiwilligen Selbständigkeit von Mamamotzt, dass wenigstens in den endlosen Schulferien eine große Flexibilität herrschte und sie oft mittags das Büro schließen konnte, um mit den Kindern ins Freibad zu gehen. NATÜRLICH MIT FINANZIELLEN EINBUSSEN. Aber es war eben möglich.

Das geht nun nicht mehr. Ihr bleiben für den Rest des Jahres praktisch noch zwei Wochen Ferien. (Nicht zu Jahresbeginn eingestiegen und einige Termine standen schon vor der Arbeitsaufnahme fix im Kalender, so dass das jetzt der – gefühlt mickrige – Rest ist.)
Und Weihnachten durcharbeiten, keine Betriebsferien, das ist … neu für die Familie.

Als Selbständige, zumal im Journalismus, steht immer zur Debatte, mal für ein, zwei, drei Wochen auf eine Recherchereise zu gehen.
Aus, vorbei. Diese Art der Flexibilität ist weg.
Eingetauscht gegen existenzielle Sicherheit.
Bestimmt ein guter Deal.

Momentan werden die Sommerferien geplant. Schwierig, denn für den für zwei Wochen abdeckenden käuflichen Hort sind die Brillanten zu alt. Zum Ex können sie nicht, andere Lösungen sind auch schwierig.
Sprich: drei verschiedene, individuelle Lösungen für sechs Wochen ausarbeiten, für jeden Tag. Samt Plan B, weil garantiert immer wieder etwas nicht klappen wird.
Sind übrigens nur 256 Pläne, die das bedeutet. Für die vor der Tür stehenden Sommerferien. Sollte gehen.

Ex glänzt wie immer

Was den Ex betrifft, hat sich nichts geändert. Er will die Kinder sehen. Wann es ihm passt. Und er will nicht wissen, was sie so im Alltag machen, wenn es Geld kostet. Er will aber die Zeugnisse sehen. Weil das sein Recht ist. Aber kostenpflichtige Unternehmungen interessieren ihn nicht. Bitte! Man verschone ihn damit! Schulbücher, Klassenfahrten, Zahnspange, Sportverein, Sonderausstattung, Geburtstage etc.
No interest, no pay, no excuses!

Es hackt wohl?!

Die Beistandschaft ..

.. hat sich nach einer Beschwerde entschuldigt, dass dort tatsächlich kräftig gepennt wird/wurde. Geld fließt ja immer noch nicht, obwohl Ex das zumindest großherzig angekündigt hatte. In diesem Monat wolle er Mamamotzt (wohlgemerkt: ihr! , nicht den Kindern!) entgegenkommen. Weil er so großzügig ist. Vermutlich plant er, eine Summe bis 50€ zu überweisen. Mit der Mamamotzt sich dann umgehend einen süßen Lebensabend auf den Malediven machen wird.
Oh Jesus! Wirklich!

Ansonsten ist interessant, dass Ex weder arbeitet (keine Eingänge bei der Rentenversicherung), noch ein Gewerbe angemeldet hat, noch Sozialhilfe bezieht noch sonst irgendwie seit Jahren über nachgewiesenes Einkommen verfügt.
Ist Mamamotzt die einzige, der das mehr als merkwürdig vorkommt?
Schwarzarbeit lässt sich ja naturgemäß schwer nachweisen, aber da der Ex eher nicht über größere Latifundien verfügt, von deren Zinseinkünften er leben könnte, muss es doch ziemlich sicher Schwarzarbeit sein.

Mamamotzt muss jetzt erstmal den erfolglosen Gerichtsvollzieher bezahlen. (Erster Kotzstrahl!)
Dann will die Beistandschaft (angeblich kostenlos!) die ermittelte Lebensversicherung des Ex pfänden wegen der aufgelaufenen Unterhaltsrückstände für ein Kind. Das ist ok. Kostet aber Mamamotzt aber auch wieder Geld, denn umsonst rückt die Versicherung das Geld nicht raus. Genaue Kostenangaben und Gewinnaussichten gibt es nicht, es kann also im Zweifel richtig ungünstig laufen. Minusgeschäft, eventuell.
(Zweiter Riesenkotzstrahl!)
Aber, dringende Anmerkung: der Ex hat natürlich zwingend zu wahrende und zu bedienende Rechte! Und zwar muss ihm dringend laufend Bericht erstattet werden. Das ist doch sein Recht. Und er hat ja auch schon eine Sorgevollmacht unterschrieben und ist doch mega-kooperativ. Mit Finanzthemen also bitte verschonen, aber Glanzthemen transportiere man ihm gerne zu.

Das ist doch total verrückt!

(Exkurs: neulich sprach eine Bekannte die Brillanten an, sie seien doch die Kinder vom Ex. Die Brillanten hatten noch nie(!) Kontakt zu der Dame. Sie kann sie maximal von Fotos kennen. Die der Vater natürlich eifrig knipst, wenn er die Kinder ab und zu überfallartig vor dem Haus abfängt. Und offenbar als liebevoller Vater dann überall stolz herumzeigt. Krass, irgendwie.
Ein anderer Verwandter aus der Ex-Familie wusste auch nach Jahren ohne Kontakt zur Mamamotztfamilie sehr gut über die aktuellen Verhältnisse Bescheid und verplapperte sich bei einer zufälligen Begegnung. Die öffentlich zugänglichen Daten im Netz werden also für eifrige Recherche genutzt. Mamamotzt sollte dort am besten mal Tacheles reden! Von wegen treusorgender Ex und so!)

Wenn Unterhalt fließen würde und man sich endlich absetzen könnte

Die Unterhaltsschulden beim Kind mit Titel belaufen sich allein in der verhältnismäßig kurzen Zeit schon auf eine fast fünfstellige Summe (10.000€)! Auch krass, was man hätte machen können, wenn man das Geld gehabt hätte.
Andererseits: wurscht egal. Man muss halt regelmäßig mahnen, damit der Anspruch gewahrt bleibt und das Kind in 30 Jahren noch das Geld einklagen kann. Jetzt kommt sowieso nichts.

Für eine Lebensversicherungpfändung von Ex soll Mamamotzt jetzt in Vorkasse gehen. Komische Rechnung: der Staat sagt, er hülfe bei nachlässigen Unterhaltsschuldnern und stünde Alleinerziehenden zur Seite. Kostenlos. -> Beistandschaft

Die Kinder haben noch keinen Pfennig gesehen. Aber Mamamotzt tritt immer wieder in Vorleistung und schmeißt dem Ex für selbstverständlichste Selbstverständlichkeiten Geld hinterher.
(Für die Vollmacht, damit sie nicht teuer und zeitaufwändig hinter seinen Unterschriften herhecheln muss. War wegen Anwalt richtig teuer! Für den Gerichtsvollzieher. Für die Auflassung der Lebensversicherung. Für das Gerichtsverfahren zur Erzwingung von Angaben zu seinem Lebensunterhalt und Einkommen, sowie für ein weiteres zur Berechnung des dann fälligen Unterhalts, für …)

Bekommen haben die Kinder dafür bis jetzt: gar nichts!

B.t.w.: die Beistandschaft vertritt die Kinder. Klagt ggf. vor Gericht im Namen der Kinder. Die kein Einkommen haben. Daher muss Mamamotzt blechen. Obwohl sie nichts zu melden hat, ja, sich nicht mal einmischen darf.
Komisch. Da stimmt doch auch irgendwas nicht.

Die üblichen Kommunikationsprobleme mit Ex

Nochmal zurück den anstehenden Sommerferien. Es wäre ja auch schön, wenn der Ex die Kinder mal wieder ein Wochenende nehmen könnte/würde/täte. Ein Kind war gute anderthalb Jahre ohne größeren Kontakt, maximal ein Hallo im Vorübergehen.
Mamamotzt bat um Absprache bezüglich der Sommerferien mit mehrtägiger Antwort-Frist.
Sie dürfte wieder die Zeit erwischt haben, in der Ex seine Nachrichten nicht empfangen konnte. Das macht sie ja jedesmal so, mit Absicht! Immer, wenn er gerade mal drei Wochen keine Post, keine Mails und sonstwas empfangen kann, schickt sie prompt irgendwas mit Frist.

Liebe Leser, Sie sehen: alles wie immer. Wieso sollte sich das auch je ändern?