Nervt!

Es macht keinen Spaß mehr! Wobei, es hat noch nie Spaß gemacht.

Es macht müde und mürbe.

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Alles, was mit dem Ex zu tun hat, ist nervig. Alles, was mit Ex zu tun hat, zieht sich wie Kaugummi und strapaziert die Geduld über die Maße. Alles, was mit Ex zu tun hat, funktioniert ganz sicher nicht so, wie es sollte.

Für den Blog kann Mamamotzt nichts neues berichten. Immer nur Unterhaltsverweigerung mit Hilfe der Beistandschaft. Anders kann man das inzwischen nicht mehr nennen, sowie „lustiges“ Umgangsgehoppse von Ex. (Komm ich heut nicht, komm ich morgen oder wann anders. Und die doofe Mamamotzt ist auf jeden Fall Schuld dran! Gähn.)

Aber das ist ja sein Recht. Also benimmt er sich weiterhin so. Vielleicht kommt ja irgendwann ein Kind mit. Wenn er nur genug Getöse im Treppenhaus macht. – Was ja bei den letzten Malen nicht funktioniert hat, aber er ist halt auch nicht gerade DER Mr. Lernfähig.^^

Es macht müde und mürbe.
Aber das steht ja schon oben.

In diesem Sinn, seid gegrüßt!

 

 

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6 Gedanken zu „Nervt!“

  1. Ich wünsche dir, dass du eines Tages bereit sein kannst, den Hass gegen diesen Mann, mit dem du immerhin bewusst Kinder gezeugt hast, beiseite zu legen. Hass hilft weder dir noch ihm, noch eurem Verhältnis zueinander, noch dem Verhältnis zwischen dir und den Kindern. Eines Tages wirst du begreifen, dass all der Hass für deine Kinder die Hölle ist. Du zerreibst sie. Sie sind im immerwährenden Konflikt gefangen. So lange du nicht lernst, konstruktiv zu sein und auch einmal diesen Mann versuchst zu verstehen. Deine Kinder mögen sogar auf deiner Seite sein, jetzt. Langfristig werden sie aber das Bild einer zerrütteten Familie mit sich herumtragen und sich an ihre Mutter nur als Kratzbürste erinnern. Noch kannst du dem entgegen wirken. Hier im Internet über einen Menschen zu kübeln, ist nicht der richtige Weg.

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    1. Inwiefern hilft Verständnis?
      Im Internet den Frust rauszulassen, ist übrigens total super! Das deeskaliert nämlich den Alltag.

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    1. Meine Wünsche?
      Hier geht um Kindeswohl. Das sind keine Wünsche. Das sind Rechte.
      Jemand? Liest hier „jemand“ mit und ist getroffen?
      Schade, dass „jemand“ nicht einfach seinen Pflichten nachkommt!

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  2. aus eigener erfahrung: wenn die kinder alt genug sind, die „zerrüttete familie“ und eine „kratzbürstige mutter“ zu bemängeln, erkennen sie häufig auch den einsatz des bio-erzeugers (o-ton eines anderen trennungskindes: „wertloser versager“. und nein, das habe ich nicht erfunden.) .
    im übrigen, liebe johanna, hörst du (vermutlich) nicht, was der geehrte samenspender über seine ex mamamotzt sagt. vielleicht wäre ja auch an der stelle dein hilfreicher rat zu mehr liebe vonnöten …?
    ach, und noch was: verstehen ist keine einbahnstraße. respekt auch nicht. grenzen und absprachen gelten für beide. so zumindest die theorie. oder was meinst du, liebe johanna, was der engagierte erzeuger sagt, wenn mamamotzt entgegen der absprache nicht zu hause ist, nachdem er sich genug engagiert hat und den nachwuchs wieder bei mama abliefern möchte? wenn sie da mal eben lapidar mitteilt, „oh, hupsi, heute wird es nix, komm mal übermorgen wieder“? das wäre nämlich das pendant zu den immer gern umgeworfenen besuchs- und umgangsregeln.

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    1. Wenn er verfrüht kommt bzw. Mamamotzt nicht da ist zur Abholzeit? Dann stellt er die Kinder vor die Tür und verschwindet. Auch schon gehabt, und es war anders abgesprochen.

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