Ferienende

Es war der letzte Ferientag und die Erholung war bereits seit drei Tagen dahin.
Rückblick: Familie Mamamotzt hat es tatsächlich geschafft, sich für einige Tage loszueisen und war „weg“.
Es war so schön,  ein ganz einfaches Leben. Wind, Wellen, Meer, nicht mal Radioempfang, und nur ab und zu fand das Handy ein fremdes WLAN.
Einfach nur die Kinder und sie. Extraordinaire, um es wie ein Franzose zu sagen.
Doch am letzten Urlaubstag dann die gefürchtete Situation: Notfall bei den Pflegefällen, echt dumm gelaufen, überhastete Heimkehr statt geplantem, weiteren lazy Strandtag und dem ihnen wichtigen Familienzeitabschluss.
Am nächsten Morgen gleich weiteren Terminstress mit den Pflegefällen und die Brillanten mussten die Woche über weitgehend alleine klarkommen.
Vom Montag bis zum Sonntag war diese  Woche voll mit Verantwortung und Termindruck und anderen Unschönigkeiten.

Man will einfach zu viel und ist enttäuscht, wenn man es nicht bekommt. Und wenn es nur ein wenig Heiterkeit ist.

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Depressionen

So schnell war es das schon wieder, das mit dem High von neulich.
Mamamotzt hat das Antidepressivum abgesetzt, denn nach ca. drei Tagen Gefühl wie mit Anschub beim Bergaufradeln, war es vorbei. (Die Einnahmezeit war ausreichend lange, nicht nur drei Tage.)

Innerlich wieder die Alte, gilt es jetzt anders, die ewige Traurigkeit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit anzugehen. Das Medikament hatte nichts daran geändert, außer dem Gefühl, den eigenen Empfindungen nicht ganz trauen zu können.

 

Fest steht, die Grundsituation ist nicht leicht. Aber andere lassen sich dadurch auch nicht unterkiegen.
Und: Wo steht geschrieben, dass man sich des Lebens freuen muss und es verboten ist, eine melancholische, betrübte, traurige oder deprimierte Stimmung zu haben, immer? (Hat Mamamotzt eigentlich nicht, nur jetzt mal, ein paar Jährchen.)

Die Interna, die eben erklärenderweise hier standen, wurden gelöscht. Viel zu peinlich, viel zu geheim. Selbst als Mamamotzt kann man sich nicht so eine Blöße geben!

Bleibt festzuhalten:
Es zerstört Menschen, die bestimmte Werte haben und bestimmte Ziele verfolgen, wenn sie eingesperrt werden und ihren Weg nicht leben können. Die Werte von Mamamotzt haben mit Familie zu tun, nicht nur die Brillanten betreffend, die Ziele sind eine bestimmte Art von Unabhängigkeit, geistig und materiell.
Mit Kindern und Senioren eingesperrt zu sein, bzw. ausgesperrt dadurch vom Leben, keine Anerkennung zu bekommen und als Mensch Mamamotzt nicht wahrgenommen zu werden, frisst innerlich auf. Persönlichen Austausch mit anderen, „vernünftigen“ Menschen, erlebt man oft tagelang nicht, wenn man sich um Frühstücksdosen, Hausaufgaben und Inkontinenzrezepte kümmert. Akquisemails gehören zu den Highlights, Absagen tragen immerhin eine personalisierte Anschrift.

Dafür in Zukunft auch noch bsp. wenig Rente zu bekommen, gewissermaßen noch mal die volle Breitseite gesellschaftlicher Undankbarkeit (das ewige „mit-Kindern-keine-Anstellung“ reicht dafür im Grunde völlig nach ein paar Jahren) zu ernten, spottet der gewissenhaften Ausübung der bürgerlichen Pflicht, sich anständig um seine engsten Angehörigen zu kümmern.

Perspektivlos und unbeachtet dahindümpelndes Leben, jedenfalls ohne die eigenen Werte zu ändern.

Megadeprimierend. Aber kein Grund, Chemie zu schlucken!

 

Ostern

In diesem Jahr ist alles anders. Oder doch wie immer?
Im Fazit wird es sein wie immer: Ein weiteres Fest ohne Papa.

Einmal wollte Mamamotzt im Sinne der Kinder rechtzeitig, also mindestens vier Wochen vor Ostern (!), regeln, wie die Feiertage verbracht werden. Der Ex fand das gut und wollte sich rechtzeitig melden. Doch nichts geschah.
Es wurde Karfreitag und der Ex intonierte bereits seit Wochen in Endlosschleife, er wolle unbedingt die Kinder über Ostern bei sich haben, nur wann er sie hole, könne er nicht genau sagen.
Nunja, als er es auch am Karfreitag noch nicht sagen konnte und sogar bis Ostersonntag um ca. diese Zeit (0.45 Uhr) immernoch nicht wusste, blieben die Brillanten bei Mamamotzt.

Es ist super, den Kindern ein Passionsspiel der anderen Art vorgaukeln zu müssen und auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. (Bleiben die Kinder, gehen sie, bekommen sie Geschenke oder muss noch schnell etwas versteckt werden, was sage ich den Kindern überhaupt, um ihnen Vorfreude statt Verunsicherung zu ermöglichen, usw.) Ironie off.

Damals konnte er Mamamotzt noch drohen. („Wage es, die Kinder zu behalten, dann passiert xyz! Das darfst du gar nicht, du musst sie mir geben, du entfremdest mir die Kinder, das klage ich dann an!“)
Nun hofft sie, dass außer heißer Luft nichts mehr kommt. Sicher sein kann sie sich nicht. Der Mann tendiert zu Extremüberraschungen.

 

Mamamotzt hat mit den Kindern gesprochen, sie sind durch das Ferienprogramm gut abgelenkt bislang, und dennoch: Man merkt, dass die Kinder große Hoffnung hegen, dass der Ex auftauchen und DIE leuchtende Erscheinung des Festes sein möge.

Die armen Kinderseelen!
Die Zähigkeit ist erstaunlich. Aber so traurig.

 

Euch allen Frohe Ostern und Seasons Greetings!

Klagen auf null Euro Unterhalt …

Exakt seit der Trennung von Mamamotzt und Ex ist der Ex nicht mehr erwerbstätig. Das sind nun bald fünf Jahre. Komischer Zufall, aber es gibt natürlich keinen Zusammenhang. (Wer´s glaubt!)

Das bedeutet: keinen Unterhalt für die Kinder. Mamamotzt hätte für sich sowieso keinen Cent erwartet. Offiziell ist der Ex damit beschäftigt, eine bessere Zukunft aufzubauen für die Kinder, und er wird in Zukunft seinen Unterhaltspflichten nachkommen. Sagt er.

Solange die Kinder unter 12 sind und für maximal 72 Monate springt der Staat ein und zahlt einen Vorschuss an Unterhalt. (Einen Abschlag des Mindestunterhalts, den ein Vater zahlen müsste, aber immerhin: Die Mamamotzts empfinden große Dankbarkeit!)
In diesem Fall ist es sogar ein Geschenk an die Kinder, denn der Ex belegt Jahr um Jahr, dass er nicht leistungsfähig ist, damit muss er nichts zurückzahlen. Er steckt doch mitten in Zukunftsvorbereitungen.

Jüngst ist wieder eine Frist ausgelaufen, binnen derer er sein Einkommen nachweisen sollte. Er bekommt NOCH EINMAL eine Nachfrist. Dann müssen der Beistand und Mamamotzt überlegen, ob sie gerichtlich auf die Rausgabe von Unterlagen klagen. Unterlagen! Anschließend ist es noch ein weiter Weg, um irgendwann auf Unterhalt zu klagen, also auf Bares. Mann muss halt nur wissen, wie Mann es machen muss.

Diese Klage würde Mamamotzt übrigens Geld kosten, weil Anwaltspflicht. (?) In anderen Familiengerichtsdingen konnte sich Mamamotzt ohne Anwalt selbst erfolgreich vertreten.

Mamamotzt fragt sich, ob sie wirklich gerichtlich agieren soll, bei diesen miserablen Erfolgsaussichten. Geld investieren für no return, das macht wirtschaftlich keinen Sinn.
Einziges Plus: Sie hätte dokumentiert, wie die Sache heute läuft.
In ca. 20 – 30 Jahren wird es nämlich nochmal spannend, wenn die Kinder den eventuell pflegebedürftigen Vater unterstützen müssen. Freiwillig werden sie das eher nicht. Aber das Gesetz sieht es trotzdem so vor.
Nur wer gut belegen kann, dass der Umgangselternteil sich selbst annodunnekieken entzogen hat, kommt drum herum!

 

Es ist so bitter, dass man diesen Ex mit nichts greifen kann.
Einen, der behauptet, dass ihm nichts auf der Welt wichtiger sei als seine Kinder. Dass er ein Hundeleben führe, weil er so sehr die goldene Zukunft für die Kinder plane.
Der sich entzieht, wann und wie lange er möchte.
Und der nur auf seine Rechte pocht. Und für keine Pflicht greifbar ist.

 

Kein Umgang mehr

Mamamotzt hat die Faxen dicke!
Beim letzten Umgang hat der Umgangselternteil sich gleich gar nicht gemeldet und ist auch nicht erschienen. (Sonst gab es immer rührende Lügengeschichten, warum er nicht kommen konnte oder hoffnungslos zu spät war.)

Nun gibt es also keinen Umgang mehr. Keinen, ganz richtig!

Gut fünf Jahre hat sie versucht zu verstehen, warum andere Dinge immer wichtiger waren als die eigenen Kinder. („Ist für die Zukunft, mache ich nur für die Kinder!“) Hat jeden Versuch gestartet, die Umgänge irgendwie überhaupt und am besten regelmäßig zu ermöglichen. Ob der Ex monatelang in der Ferne weilte, spontane Seminare besuchen musste oder an äußerst fiesem Männerschnupfen (demonstratives Husten an unpassenden Stellen im Absagetelefonat eine Stunde vor Umgangsbeginn) lebensgefährlich erkrankt war: Verständnis und nochmal Verständnis brachte Mamamotzt dem Vater der Brillanten entgegen.

Nicht jeder ist mit der stoischen Gesundheit von Mamamotzt ausgerüstet, für Spontaneität hat eine berufstätige Mutter und Pflegefallbetreuerin natürlich Verständnis und vor allem Plan B in der Hinterhand usw. Das ist selbstverständlich, geschenkt!

Dass sie sich immer wieder rechtfertigen muss, warum der Umgangselternteil nur so wenig Kontakt zu den Kindern hat, warum der Umgangselternteil nie einen Cent für seine Kinder gezahlt hat, warum es ihr nicht gelingt, den Sozialschmarotzer dingfest zu machen, geschenkt!

(In Wahrheit kotzt Mamamotzt jetzt eine Runde. Excuse my English! Alleine, arbeitend und vom Ex gedisst und trotzdem noch die Schuldige? – Da muss etwas falsch sein im System!)

 

Warum hat Mamamotzt das überhaupt so lange mitgemacht?
Den Kindern zu Liebe! Die zwar nicht wissen, was ein Vater ist, weil sie ihren nie als solchen erleben durften, aber die trotzdem eine starke Sehnsucht zu dem Mann hatten, der ihnen bei jedem Besuch, etwa 5x jährlich (!), eine große Tüte ekliger Bonbons spendierte und sonst kaum ein Wort mit ihnen sprach. Jedes Kind will einen Papa – selbst so einen.
Einen, der sich nie eine Geschichte aus ihrem Mund anhörte, der immer sehr mit sich selbst oder anderen Dingen beschäftigt war und trotzdem auch dort keine Wunder vollbrachte, der sie als Zahlvieh missbrauchte, um in den Genuss von elternschaftsabhängigen Vergünstigungen zu kommen, die Personen zustehen, die tatsächlich durch Kindererziehung bei der Erwerbsarbeit beeinträchtig sind usw. usf.

Und weil, ganz unter uns, Mamamotzt seit einigen Jahren auch einen schweren Pflegefall betreut und zwei Senioren versorgen muss und ihr dazu noch branchenbedingt mehrfach die Hauptkunden ihrer Selbständigkeit wegbrachen. Da ist ihr gelegentlich aus den Augen gekommen, wenn vor lauter Ruhe, zack, wieder ein halbes Jahr kein Umgang stattfgefunden hatte und einfach nur Ruhe herrschte. Bis der Herr „Ich habe als Vater Rechte!!!“ wieder auf der Bildfäche erschien. Selbst Schuld, das hätte man einfach konsequenter handhaben sollen.

Nun aber sind auch die Kinder endgültig enttäuscht, standen wieder einmal umsonst gestiefelt und mit gepackten Taschen bereit, als niemand kam. Einmal zu viel in den letzten Jahren.
Sie wollen nie wieder tolle, spannende, lustige Verabredungen unterbrechen, um einen Mann zu besuchen, der sich das ganze Wochenende ohnehin kaum bis wohl eher gar nicht mit ihnen beschäftigt. Es war einmal zu oft in den letzten Jahren.
Auf seine leere Versprechen, die so gut wie nie eingehalten wurden, wollen sie jetzt nicht mehr warten. Es war das Mal zu viel in den letzten Jahren.
Und sie finden inzwischen nicht mal mehr Gründe vor ihren Freunden, warum sie den Mann noch nicht längst in den Wind geschossen haben. Es gibt einfach nichts mehr, was sein Verhalten nachvollziehbar macht.

 

Fazit: Warum Kinder zu einem Umgangselternteil schicken, der offensichtlich selbst nicht daran interessiert ist? (Von der Heuchelei des Gegenteils abgesehen.)

 

UPDATE 11.03.2014
In der Zwischenzeit gab es einen Rüffel vom betreuenden Jugendamt für diese Gedanken!
Umgang darf nicht vereitelt werden, dafür wird Mamamotzt sich ggf. gerichtlich verantworten müssen. (Zitat!) Ein Vermittlungsgespräch sei angebracht.
Wenn der Vater halt nicht wolle oder könne, könne man nichts machen, grundsätzlich ist der Umgang sehr wichtig für Kinder und muss zu jeder sich bietenden Möglichkeit stattfinden. Also, wenn der Ex mal auftaucht. Und wenn nicht, dann natürlich nicht. Mamamotzt muss den Umgang weiterhin mit allen Mitteln unterstützen, sonst … !
DA LÄUFT DOCH WAS FALSCH?!

Seit dreieinhalb Jahren versuchte Mamamotzt mit Hilfe des Jugendamtes, den Vater zum regelmäßigen Umgang zu motivieren, davor alleine. In aller Freundlichkeit und nur auf das Kindeswohl bedacht. Nichts fruchtete.

Dem Kerl sind seine Brillanten augenscheinlich total egal! GESCHISSEN AUF WEITERE VERMITTLUNG!

Langsam wieder die Alte? Oder: Die Rückkehr der Kreativität!

Heute morgen ist Mamamotzt ungeheuer früh gut gelaunt aufgewacht und hat im Bett schon angefangen, zu recherchieren. (Gut, weil sie am Vorvortag sehr lange auf war, lag sie bereits um 20.30 Uhr längs und ist eingenickt, aber dennoch.)

Tägliche Knackpunkte wie der Morgen und der Abend waren lange nicht ihre liebsten Tageszeiten. Ob sich das endlich wieder ändert? Morgens muss sie seit über einem dutzend Jahren aufstehen, weil die Kinder zu versorgen sind. Und ab dem Weckerklingeln bedeutete das einen ungeheuer vollgepackten, pausenlos langen, meist anstrengenden Tag. Gerne mit unerwarteten Hindernissen, für deren Beseitigung nur sie zuständig ist. Abends das gleiche, nur umgekehrt. Das muntere Kraft-Bächlein ist längst gegen Mittag irgendwo in des Tages Todeswüste versiegt, über den Nachmittag mit Kindertransporten, Arztterminen, Kinderhobbies usw. hat sie sich irgendwie gerettet, die Kinder mit einer Nachtspeise gesättigt und ins Bett verfrachtet, um dann einen der immer geballt auftretenden Elternabendtermine wahrzunehmen.

Wenn sie dann im Bett liegt, fahren die Gedanken und Sorgen munter Karussell und spiralen sich bis in den frühen Morgen durch ihren Kopf. Das abendliche Bett, ein Ort des Grauens, an dem alles nochmal aufbrandet, was am Tag nicht geschafft wurde (zu viel), was mit der Selbständigkeit verdient wurde (zu wenig), und was der Vater der Kinder zuletzt gegeben hat. (NIX!)

Beruflich vor einer Dekade hoch motiviert hatten die ewigen Rückstöße („Als Mutter hier arbeiten? Nein! Aber wir bieten Ihnen sehr gerne ein kostenloses Praktikum für ein halbes Jahr an, denn Sie sind ja gut!“) über die Maßen an Mamamotzt gezehrt. Die Selbständigkeit im Mediensektor ist ohnehin hart und wird mit Kleinstkindern nicht einfacher. Ein nichtunterstützender Vater, der aber flott genug ist, sich alle Boni einzuheimsen, die es für Kinder gibt, ist schätzungsweise genauso angenehm wie eine schlimme Krankheit. Und schlimme Krankheiten gibt es auch, so dass durch das Bekümmern schwerstkranker Großeltern nochmal viele Stolpersteine hochschossen.

Kurze Zusammenfassung der letzten Jahre also: Wille und wirtschaftlicher Zwang, erwerbstätig zu sein, aber ausgebremst geworden durch das Muttersein (dass so etwas im Jahr 2014 immer noch möglich ist …) und die Pflege der Großeltern. Den ganzen Tag gerackert, aber oft kaum etwas verdient. Kunden durch Geschäftsaufgaben verloren. Abends nicht nutzlos und dämlich gefühlt, weil Existenzängste trotz der Schufterei zum Brotbelag wurden. Da versiegt einfach irgendwann auch die größte Kreativität und der Mut verlässt den Menschen.

Vor zwei Jahren war das Ausbrennen schon mal ganz schlimm, doch damals wollte Mamamotzt noch keine „harten“ Medikamente nehmen. Die reine Alltagsfunktionabilität stellte sie mit eisernem Willen wieder her. Also die lückenlose Versorgung der Kinder. Für viel mehr reichte es nicht. Jedes Extra war zu viel. Blei lag auf ihr, bei allem was sie tat.

Noch gar nicht lange her war es wieder so weit, dass selbst das Schneiden einer Scheibe Brot zur unüberwindlichen Aufgabe wurde. Kein Scherz!  Wo ist das Brot überhaupt, oder ist keines mehr da? Wo ist das Brotmesser? Wie rum muss das Brot gelegt werden? Wohin gehören nochmal die Finger für sicheren Halt? Und warum, zur Hölle, muss Mamamotzt über sowas überhaupt nachdenken, da ist doch vermutlich etwas falsch?

Nun ist sie mit einem Antidepressivum eingestellt, schlief die ersten Wochen wirklich wahnsinnig viel, und arbeitet sich mit dem gewohnten eisernen Willen zurück ins Leben. Ins Leben, wie es ihrer Meinung nach sein sollte. Mit ihren Ideen, ihrer Freude und überhaupt: Mit ihr!

Auf geht´s!