Nervt!

Es macht keinen Spaß mehr! Wobei, es hat noch nie Spaß gemacht.

Es macht müde und mürbe.

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Alles, was mit dem Ex zu tun hat, ist nervig. Alles, was mit Ex zu tun hat, zieht sich wie Kaugummi und strapaziert die Geduld über die Maße. Alles, was mit Ex zu tun hat, funktioniert ganz sicher nicht so, wie es sollte.

Für den Blog kann Mamamotzt nichts neues berichten. Immer nur Unterhaltsverweigerung mit Hilfe der Beistandschaft. Anders kann man das inzwischen nicht mehr nennen, sowie „lustiges“ Umgangsgehoppse von Ex. (Komm ich heut nicht, komm ich morgen oder wann anders. Und die doofe Mamamotzt ist auf jeden Fall Schuld dran! Gähn.)

Aber das ist ja sein Recht. Also benimmt er sich weiterhin so. Vielleicht kommt ja irgendwann ein Kind mit. Wenn er nur genug Getöse im Treppenhaus macht. – Was ja bei den letzten Malen nicht funktioniert hat, aber er ist halt auch nicht gerade DER Mr. Lernfähig.^^

Es macht müde und mürbe.
Aber das steht ja schon oben.

In diesem Sinn, seid gegrüßt!

 

 

Sozen-Siggi bestätigt: Rand der Gesellschaft

Sozen-Siggis Satz, dass aus der Mitte der Bevölkerung Unmut klinge („Für die Flüchtlinge tut ihr alles, für uns nichts!“), der heute, Freitag, 26. Februar 2016, durch die Medien gepeitscht wird, ist alt!
Mindestens schon im Dezember 2015 zitierte ihn evangelisch.de mit diesem Thema und diesem Zitat. (Erster Google-Treffer.)

Was soll eine Alleinerziehende da sagen:

Yeah! Jetzt seht ihr mal in der Mehrheit, was wir Alleinerziehende (1,6 Mio. Menschen oder mehr) schon seit Jahren betonen? 

Yeah! Jetzt fühlt ihr mal, wie wir uns fühlen? Leider ist das nicht so ein gutes Gefühl der Angst, Sorge, Unsicherheit. 

Yeah! Wir sind also nicht mal Mitte der Gesellschaft, weil das Thema, als wir es ansprachen, jahrelang keine Sau interessierte und die Mitte der Gesellschaft erst mucken musste? 

Mamamotzt kotzt

Natürlich hat Sozen-Siggi Recht, wenn er mehr sozialen Wohnungsbau fordert, das hätte schon lange Not getan. Kommunalpolitik sei Dank weiß Mamamotzt drum.

Natürlich würden davon besonders auch die Alleinerziehenden profitieren.

Natürlich wäre toll, wenn überhaupt mal was passierte in dieser Richtung.

Verlogene Scheinheiligkeit

Es macht einfach stinkewütend, wenn die Bedürfnisse einer ziemlich großen Personengruppe jahrelang, jahrezehntelang, nonchalant (=unbekümmert, lässig) übergangen werden, weil sie zu wenig wirtschaftseffektiv ist und kräftemäßig nicht stark genug ist, sich mit Massendemos und aufsehenerregenden Aktionen Gehör zu verschaffen.

Da kommt also die wirtschaftlich interessantere Mitte der Gesellschaft, – Danke, dass die 1,6 Mio. Alleinerziehenden demnach nicht dazu gehören, das obere Zehntel der Gesellschaft bilden sie auch nicht, daher keine weiteren Fragen – und dann geht es los.

Die machen ausreichend Druck, die könnten bei der nächsten Wahl falsch ankreuzen, die könnten für Unruhe sorgen. Die haben wirtschaftliche Macht.

Die usseligen Alleinerziehenden haben ja schon immer rumgezetert, aber die waren ja, hahaha, einfach nicht laut genug. Und (überwiegend) Frauen und Kinder, pff, was sind deren Meinungen, deren Bedürfnisse, deren Probleme schon wert?  Um die braucht man sich nicht kümmern, denn die sind keine Gefahr. (Vermeintlich, liebe Gesellschaft, vermeintlich. Andere haben sich über die vaterlose Kindergeneration und Kinder aus prekären Verhältnissen ausgelassen, bitte dort nachlesen. )

Mitfreuen

Dann freuen sich die Alleinerziehenden jetzt eben kräftig mit, FALLS im Zug der Mitte der Gesellschafts-Schadensbegrenzung auch sie vom sozialen Wohnungsbau etc. profitieren.

Danke, liebe Medien, dass ihr heute mal konzertiert Sozen-Siggis Parole so durchpeitscht!
Eure dankbaren 1,6 Mio. Alleinerziehenden

 

 

Alleiniges Sorgerecht nach Scheidung bei schweigendem Ex

Bombiger Titel, bombiges Ansinnen:
Mamamotzt will das alleinige Sorgerecht (ASR) beantragen.
Nach der Scheidung liegt es automatisch bei beiden Eltern. Die Erfahrungen, die sie mit diesem geteilten Sorgerecht (UND -PFLICHT!!!!!!!) in den letzten Jahren machen musste, sind aber ausschließlich unerfreulich. Unerfreulich für die Kinder, aber auch unerfreulich für sie. Immer am Rande der Legalität, wenn sie versucht, Dinge ohne den Ex zu regeln, weil der eben nicht zu fassen ist. Und am Ende der Nerven, weil noch nie, wirklich noch nie!, irgendetwas funktioniert hat, bei dem er einbezogen wurde/werden musste.

Alles lang und breit hier im Blog dokumentiert.

Ein Jahr lang gab es keinen Umgang, davor nur selten pro Jahr, nie verlässlich, keine Absagen, keine Informationen. Alles schwabbelig und schwammig, was der Ex an Informationen preis gibt. Es gibt überhaupt erstmal „den schweigenden Ex“. Nie eine Antwort auf eine Frage. Selten überhaupt eine Reaktion auf eine Anfrage. Keine Reaktkion auf brandeilige Anliegen.
Ein „schweigender Ex“ halt.

Schadet doch nicht

Lange war Mamamotzt überzeugt, der „schweigende Ex“ schadet nicht. Wird einem ja auch so eingeredet: „Er geht ja nicht gegen irgendwas an, also gefährdet er das Kindeswohl nicht!“

Naaaajaaaa.

Wenn Therapien nicht stattfinden können, weil er weder zur Diagnose zustimmt mangels Erreichbarkeit noch später dem Kostenplan (damit er nicht zahlen muss), sich aus allen (kostenpflichtigen) Alltagsfragen und auch Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung raushält (von Zahnspange bis Konfirmation), jedesmal zur Zeit der Schulbuchanschaffung monatelang nicht erreichbar ist und überhaupt zur Unterhaltsberechnung sämtliche Mitarbeit verweigert, dann ist das definitiv nicht gut für das Kindeswohl!

Allein die superentnervte Mutter der betroffenen Kinder: jahrein, jahraus immer wieder warten, genervt sein, keine Antworten, leere Versprechungen, Unerreichbarkeit.

Besser wird es nicht

Der Ex war vielleicht selbst überzeugt, dass sich gewisse Dinge in seinem Leben ändern und dann „alles anders, alles besser wird“. Aber was auch immer sich änderte, er änderte sein Verhalten nicht.

Nicht erreichbar, unzuverlässig bis zum Mond, maximal desinteressiert.
(Der Mann, der den Richter von der Mamamotzts Schlechtigkeit überzeugen wollte und den überengagierten Vater jedes Jahr für 5 Minuten auf irgendeinem Amt mimt.)

Reicht. Danke. Ende

Reicht. Danke. Ende.

In der Sache verändert das ASR wenig, denn tatsächlich macht und entscheidet Mamamotzt schon alles alleine, seit vielen Jahren. Aber eben oft entweder „mit einem Bein im Gefängnis“ oder schwer verzögert durch den unerreichbaren Vater.

Nothing more to say.