Oh, du dringende Dringlichkeit

Da war doch neulich der angeblich so verzweifelte Vater, der so dringend herzlich gerne seine Kinder (aka Brillanten) sehen wollte. Der die Mutter (aka Mamamotzt) beim Jugendamt so schlecht machte, wie nur irgend möglich.
Der zusagte, sich dann eben spontan (und das ist genau das, was er eh immer wollte!) zu melden und mit den Kindern Umgang abzusprechen. Auf gut Glück, ohne, dass sie sich Zeit freihalten müssten.

Er sollte sich rund eine Woche vorher melden.

Und: er meldet sich nicht.

Da war doch der Vater, der tatsächlich anrief und sich erkundigte, was er dem jüngsten (aka bestechlichsten) Kind zum Geburtstag schenken könne. Das Kind freute sich und gab noch einen Wunsch auf. Via Jugendamt hatte es bereits Wünsche mitgeteilt.
Es kam: kein Geschenk. Geburtstag: vorbei.

Familie Mamamotzt wünscht sich einfach Ruhe und nicht immer wieder Enttäuschungen durch diesen Mann.

Ende Tagebucheintrag Freitag.
Eine Woche, in der Ex vermutlich in Ruhe seiner angeblichen Arbeit nachgehen konnte. Mamamotzt kutschierte von Krankenhaus zu Kinderarztterminen und Schulgedöngse. Aufm Land, Entfernungen. Tageverschlingend.
Ins Büro dann in Ruhe nächste Woche.
Hopefully.

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2 Gedanken zu „Oh, du dringende Dringlichkeit“

    1. Die Kinder und auch Mütter wollen doch irgendwie jedesmal an „Besserung“ glauben.
      Hier zumindest. Äh, die Mutter zumindest. 😉

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